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Aufklärung, Information & Reaktion!


Kaninchenmast, nein Danke!


Namhafte Organisationen haben sich zum Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke" zusammengeschlossen. Ziel der Kampagne soll die Abschaffung der Käfighaltung von Kaninchen sein, "Freiland statt Käfig". Kaninchenfleisch liegt im Trend, nach den Skandalen um BSE, MKS und Vogelgrippe hat sich der Verzehr von 1995 auf 2008 regelrecht verdoppelt. Unter deutschen Konsumenten gilt das Fleisch als besonders fett und cholesterinarm, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden so jährlich verspeist. Doch wie die Tiere gehalten werden, bleibt für den ahnungslosen Verbraucher meist im Dunkeln verborgen. Lobbyvereinigung und Handelskonzerne suggerieren gerne eine ländliche Tieridylle, doch das Gegenteil ist oftmals der Fall. In engen Käfigen hocken tausende Kaninchen und warten auf ihren Tod, artgerechte Haltung: Fehlanzeige, das Geschäft mit der Ware Tiere.
Unterstützen Sie unsere Aktion und unterschreiben Sie auf der Unterschriftenliste. Weitere Informationen sowie eine aktuelle Videodokumentation zum Thema Kaninchenmast finden Sie auf der Kampagnen-Website www.kaninchenmast.info.
 

Schluss mit Tierversuchen für Kosmetika seit März 2009

"Die Europäische Union macht ernst: Sie sagt den Tierversuchen der Kosmetikindustrie den Kampf an. Seit März 2009 dürfen all die Verschönerungsmittelchen, die Cremes, Lotionen, Make-ups, Gels, Peelings, Masken, Shampoos, Conditioner, Tröpfchen und Suspensionen, die Parfüms und Deos nicht länger an unglücksseligen Kaninchen getestet werden. Die Entscheidung ist nicht neu, doch das Datum rückt unversöhnlich näher. Und die in der Erfindung mehr oder weniger nützlicher Produkte einfallsreiche Kosmetikindustrie steht unter Druck, ihre Kreativität auch in weiteren Forschungsfeldern einzusetzen."
Zitiert aus heise.de

Lesen Sie zu diesem Thema auch den aktuellen Artikel auf der Website der Ärtze gegen Tierversuche e.V.
 

Welttierschutztag am 4. Oktober 2008

"Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir. Alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir - also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder."
Franz von Assisi
 
Tierschutzorganisationen fordern zum Welttierschutztag 2008 eine Abkehr vom Tierversuch und die Entwicklung und Anwendung tierversuchsfreier Methoden. Auch in der medizinischen Forschung müssen endlich Methoden des 21. Jahrhunderts anstelle von veralteten und unzuverlässigen Tierversuchen eingesetzt werden.
Hintergrundinfos zum Welttierschutztag
Bundesweite Veranstaltungen & Termine zum Welttierschutztag
Menschen für Tierrechte e.V. - Dokumentationspflicht für tierversuchsfreie Verfahren
Ärzte gegen Tierversuche e.V. - Ärzteverband fordert Medizin des 21. Jahrhunderts statt Tierversuche


Tierschützer in Österreich über 3 Monate in U-Haft: Repression gegen politische Gruppen mit Vorwand des §278a - Menschenrechte ade?

Am 21.05.2008 wurden die Büros verschiedener Tierschutz- und Tierrechtsgruppen durch die Polizei leergeräumt, darunter auch jenes des VGT. Mehr als 20 TierschützerInnen, darunter der Obmann des VGT, Angestellte des VGT und anderer Tierschutzorganisationen wie den Vier Pfoten und dem Wiener Tierschutzverein werden beschuldigt Mitglieder in einer kriminellen Organisation nach § 278a zu sein.
Mit haltlosen Vorwürfen werden 10 TierschützerInnen über 3 Monate in U-Haft gehalten. Die Arbeitsgrundlagen des VGT (Computer, Foto- und Filmarchiv, Handys, alle Unterlagen, die Buchhaltung, die Spenderdatenbank, etc.) wurden beschlagnahmt und nicht wieder zurück gegeben.
Die Hintergründe zu der Aktion, Informationen zu der Vorgehensweise, den Vorwürfen, eine juristische Aufarbeitung sowie Möglichkeiten gegen diese Repressionsmaßnahmen vorzugehen, finden Sie auf der Website des VGT.
Website des "Verein gegen Tierfabriken" in Österreich
Skurriles Interview mit dem Pressesprecher des Innenministeriums Oberst Rudolf Gollia


Erfolg: Käfigverbot für Kaninchen in Österreich

Einer großen Kampagne von Vier Pfoten ist es zu verdanken, dass ab 2012 keine Kaninchen mehr in Käfiganlagen zur Fleischgewinnung gehalten werden dürfen. Damit ist Österreich das erste Land weltweit, das diese grausame Form der Tierhaltung und Nahrungsgewinnung verbietet! Eine erfreuliche Nachricht, schade nur, dass so ein Gesetz 4 Jahre Vorlaufzeit benötigt, in denen die Tiere nachwievor massives Leid erfahren werden.
 


Forscher planen, menschliche Embryonal-Stammzellen mit Eizellen von Tieren zu klonen

Ethik und Verantwortungsbewusstsein contra Macht und Profitgier
Britische Wissenschaftler wollen nun die letzte Mauer der ethisch vertretbaren Forschung durchbrechen und tierische Eizellen dafür verwenden, menschliche Embryonalstammzellen zu klonen. Statt die DNA einer menschlichen Zelle in eine menschliche Spenderinnen-Eizelle zu transferieren, würde sie dann z.B. in Kaninchen-Ei eingebracht - und die Stammzellen schließlich aus den daraus resultierenden Embryonen entnommen...
 


Bitte kaufen sie keine Tiere aus Zoohandlungen!

Verdeckte Ermittlungen zeigen die grausame Realität in deutschen Zoohandlungen. Dass die Tiere in dieser hauptsächlich auf Gewinn orientierten Branche auf der Strecke bleiben, zeigt PETAs aktuelle Recherche. Tote und verletzte Tiere, enger und mangelhaft gestalteter Lebensraum, Jungtiere, die viel zu früh von der Mutter getrent werden, Ladenhüter, die tot an Frostfutterlieferanten verkauft werden. All dies ist keine Seltenheit, sondern gängige Praxis. Bitte beteiligen Sie sich auch an der Online Protest-Aktion von PETA!
 


Online-Petition : Alle Tierversuche in Europa ersetzen

1986 verabschiedete die EU-Kommission die Richtlinie 86/609 für den Schutz von Tieren im Versuch. Die Richtlinie ist damit das Instrument, mit dem Tierversuche in der EU geregelt werden. Sie ist mit ihren 20 Jahren vollkommen veraltet und bedarf einer dringenden Überholung.
Der Dr Hadwen Trust for Humane Research, unterstützt durch Tierschutz-, Tierrechts- und Verbraucherschutzverbände aus ganz Europa, hat eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen. Mit der Petition wird der EU-Gesetzgeber aufgefordert, die Gelegenheit zu nutzen und die Entwicklung und Anwendung tierversuchsfreier Methoden voran zu treiben und so Millionen Tieren das Leben zu retten und außerdem die Forschung und Produktprüfung zu verbessern.
Bitte machen Sie mit! Es ist ungeheuer wichtig, der EU zu demonstrieren, dass die Bürger der EU gemeinsam ein Ende der Tierversuche fordern. Wir wollen Tausende Unterschriften sammeln und die Botschaft zu einem günstigen Zeitpunkt innerhalb des Novellierungsprozesses nach Brüssel tragen.
Quelle : www.endeuanimaltests.org

Verbraucher haben die Macht!

Als VerbraucherInnen entscheiden wir Tag für Tag darüber, wohin sich unsere Wirtschaft entwickelt. Wir sind es, die bestimmen, welche Produkte auf den Markt kommen, welche Herstellungsverfahren eingesetzt und welche Waren aus dem Ausland importiert werden. "Die Verbraucher wollen das so", wird immer entgegen gehalten, wenn gegen den Raubbau der Natur, die Tierquälerei in der Massentierhaltung oder die vielen Tierversuche protestiert wird. Aber sind Sie wirklich bereit, die millionenfache Tierquälerei, den millionenfachen qualvollen Tod von Tieren hinzunehmen für Luxusgegenstände und Delikatessen? Der Deutsche Tierschutzbund hat eine Broschüre zu diesem Thema herausgegeben, die uns alle als Verbraucher informiert und aufklärt, wie wir uns verhalten können, um sinnloses Tierleid nicht mehr zu unterstützen.
 
Hier können Sie die Broschüre "Verbraucher haben die Macht" herunterladen (pdf-Datei, 472 KB)
Quelle : Deutscher Tierschutzbund

Online Petition für artgerechte Kaninchenhaltung

Pro Jahr werden in Deutschland rund 42.000 Tonnen Kaninchenfleisch gegessen. Das entspricht etwa 30 Millionen Tieren. 80% davon werden in Deutschland industriell gemästet. Dabei wird auf den Schutz dieser Tiere nicht geachtet. Sog. Mastkaninchen mit einem Gewicht bis zu 3,3 Kg steht ein 20 x 40 cm großer Käfig ohne Streu und ohne Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung. Damit ist nicht einmal ein artgerechtes Sitzen möglich. Durch die Intensivhaltung leiden die Tiere an zahlreichen Krankheiten und müssen mit Hormonen und Antibiotika behandelt werden.
 
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie mit, die qualvolle Mastkaninchenhaltung endlich zu verbieten!
Quelle : tierrechtsbewegung.org

Kosmetik OHNE Tierversuche

Das "Kaninchen unter schützender Hand" ist ein international geschütztes Verbandszeichen des Internationalen Herstellerverbands gegen Tierversuche in der Kosmetik e.V. (IHTK) : Website www.ihtk.de. Jeder Kosmetikhersteller, der die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes erfüllt und auf dessen Positivliste eingetragen ist, kann Mitglied im IHTK werden und seine Produkte mit diesem Markenzeichen kennzeichnen. Dieses Zeichen ist also sichtbarer Ausdruck, daß der Hersteller die Richtlinien des Deutschen Tierschutzbundes erfüllt. Die Richtlinien verbieten nicht nur Tierversuche für Endprodukte, sondern auch den Einsatz aller neuentwickelter Rohstoffe, die unter das Chemikaliengesetz fallen. Nach den Richtlinien dürfen keine Rohstoffe eingesetzt werden, mit denen nach dem 1.1.1979 Tierversuche gemacht wurden. Alle Rohstoffe, die vor diesem Stichtag auf dem Markt waren, dürfen verwendet werden.
 
Produkte, die mit diesem Verbandszeichen versehen sind, wurden garantiert ohne Tierversuche hergestellt. Sie sind in Bioläden und Reformhäusern erhältlich.
 
Hier können Sie die Liste des Deutschen Tierschutzbundes von Bezugsquellen für garantiert tierversuchsfreie Produkte einsehen.
Quelle: tierversuchsgegner.org



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Aktualisiert : 17.11.2010